Nachfolgend werden die Baufortschritte für den Fehmarnbelttunnel auf deutscher Seite bei Puttgarden begleitet und gezeigt. Die Arbeiten begannen dort offiziell im November 2020.

Blick von der Todendorfer Brücke im März 2021 auf die künftige Baustelle zwischen Puttgarden und Marienleuchte. Die untersuchten Bereiche sind bereits mit Holzpflöcken abgesteckt.


Ein Bohrfahrzeug der dänischen Baufirma Per Aarsleff A/S im März 2021 bei Marienleuchte. Dieses Unternehmen ist neben einigen anderen zuständig für den Bau des Absenktunnels, der Tunnelelementefabrik auf Lolland, sowie der Portale und Rampen.


Verschiedene Baufirmen sind im März 2021 mit Bohrungen zur Baugrunduntersuchung auf den Ackerflächen bei Marienleuchte beschäftigt.


Auf der Straße nach Marienleuchte sind im März 2021 schon einige Vermessungspunkte aufgesprüht worden.


Die Ackerflächen zwischen Marienleuchte und dem Fährhafen Puttgarden sind im März 2021 noch nahezu unberührt. Lediglich einige Markierungsfahnen deuten auf die vorangegangen Bohrungen zur Baugrunduntersuchung hin.


Im März 2021 zeigt sich der Strand zwischen der Ortschaft Marienleuchte und dem Fährhafen Puttgarden noch in unberührtem Zustand.


Ab Oktober 2009 untersuchte eine Bohrplattform vor Puttgarden den Baugrund im Fehmarnbelt. Dies war das erste sichtbare Anzeichen des künftigen Tunnels.